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Amtsfinder

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Meemento Nachklang - Arthur Salner

Kategorie
Alpinarium
Datum
30. Juni 2019 00:00
Veranstaltungsort
Alpinarium Galtür
Telefon
05443 20000
E-Mail
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Memento Nachklang

Eine Ausstellung im Alpinarium bietet für mich einen naheliegenden Anlass, auf den von mir gestalteten Memento-Raum Bezug zu nehmen.
Zumal zu sagen ist, dass die besondere Herausforderung und Verantwortlichkeit dieser Aufgabe, die gerade aus der eigenen Verbundenheit erwachsen ist, durchaus impulsgebende Wirkung auf die weitere Entwicklung meiner Arbeit gezeitigt hat, in erster Linie für die Malerei selber, doch war auch die Erfahrung prägend, wie wesentlich die Neu- und Mitgestaltung des Raumes war, um einen „funktionierenden“ Ort der Erinnerung entstehen zu lassen.
Ein Teil der Ausstellung kann demnach als Rückverweis auf die Memento Arbeit gelten in Form einiger Bilder, die bei aller Abstraktheit inhaltlich einen ähnlich persönlichen Aspekt bergen.
Meine Deutung des Kreuz-Symbols als Durchdringung von Horizontal und Vertikal – mit dunklen Balken oder umgekehrt im Weißen (fast wie mit Lichtbahnen) oder ins Räumliche weisend – möchte dabei in einem durchaus überkonfessionellen Sinn verstanden werden.
Der andere Teil der Ausstellung ist einem kleinen Querschnitt von neueren Arbeiten gewidmet.

Arthur Salner

Arthur Salner, geboren 1956, aufgewachsen in Galtür
1975 - 1977 Studium der Germanistik in Innsbruck
1977 – 1979 Studium der Graphik, Akademie der Bildend. Künste, Wien
1997 Österreichisches Staatsstipendium f. Bildende Kunst
2000 Großes Stipendium f. Bildende Kunst des Landes Tirol
2002 Projekt Memento Galtür (Neugestaltung 2009)
Seit einigen Jahren zunehmendes Interesse an der räumlichen Dimension (Raumbilder).
„Schwarz war Salners bevorzugte Farbe über Jahre hinweg – präsentiert sich in einer Optik von Schwere, Körperlichkeit und Dichte – also faktischer Gegenständlichkeit im abstrakten Formenkanon –, aber auch in der Leere und im Verschwinden zugleich. In den letzten Jahren tritt eine deutliche Aufhellung des Farbspektrums in Kraft, wobei das gleißende Weiß dominiert. Man könnte von Fenstermetaphern sprechen. Helle geometrische Formkonstruktionen, die Transparenz, Atmosphäre und Raum in sensitiver Weise zur Geltung bringen.“
Florian Steininger, Direktor der Kunsthalle Krems (aus einem Katalogtext)

 
 

Alle Daten

  • Von 7. Juni 2019 00:00 bis 10. August 2019 00:00
    Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag & Sonntag
 

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