GEMEINDE GALTÜR

Luftkurort - Walsergemeinde

Volksbefragung zur Kooperation zwischen dem Sport- und Kulturzentrum Galtür und der JUFA Gruppe

Der Gemeinderat der Gemeinde Galtür hat in seiner Sitzung vom 31.03.2021 beschlossen am Sonntag, den 25. April 2021 eine Volksbefragung zur Kooperation zwischen dem Sport- und Kulturzentrum Galtür und der JUFA Gruppe durchzuführen.

Die Fragestellung lautet:

Soll die Gemeinde Galtür, um das Schließen des Hallenbades zu verhindern, eine Koooperation mit der JUFA Gruppe eingehen?

Stimmberechtigt ist jeder Unionsbürger, der:

a) In der Gemeinde seinen Hauptwohnsitz hat, es sei denn, dass er sich noch nicht ein Jahr in der Gemeinde aufhält und sein Aufenthalt offensichtlich nur vorübergehend ist,
b) Vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen ist
c) Spätestens am Tag der Volksbefragung das 16. Lebensjahr vollendet hat

Der Gemeinderat hat zudem beschlossen, dass das Ergebnis der Volksbefragung bei einer Beteiligung von 60% der Stimmberechtigten als Verbindlich anzusehen ist.

Liebe GaltürerInnen,

wir bitten euch an der Volksbefragung teilzunehmen und zukunftsorientiert zu entscheiden.

Die Gemeinderätin und Gemeinderäte

Wer die Zukunft fürchtet, verdirbt sich die Gegenwart.
(Lothar Schmid)

  • Westansicht Bestandsgebäude Tennishalle

    Westansicht Bestandsgebäude Tennishalle

  • Westansicht Hoteltrakt

    Westansicht Hoteltrakt

  • Eingangsbereich Alpinresort Galtür

    Eingangsbereich Alpinresort Galtür

  • Entwurfsplanung Eingangsbereich mit Rezeption, Fitnessraum, Schützenlokal usw.

    Entwurfsplanung Eingangsbereich mit Rezeption, Fitnessraum, Schützenlokal usw.

  • Entwursplanung Ebene 1.OG mit Veranstalungssaal, Hallenbad, Sauna und Wellness, Restaurant usw.

    Entwursplanung Ebene 1.OG mit Veranstalungssaal, Hallenbad, Sauna und Wellness, Restaurant usw.

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Fragen und Antworten zum Projekt

Volksbefragung zur Kooperation zwischen dem Sport- und Kulturzentrum Galtür und der JUFA Gruppe

Der Gemeinderat der Gemeinde Galtür hat in seiner Sitzung vom 31.03.2021 beschlossen am Sonntag, den 25. April 2021 eine Volksbefragung zur Kooperation zwischen dem Sport- und Kulturzentrum Galtür und der JUFA Gruppe durchzuführen.

Die Fragestellung lautet:

Soll die Gemeinde Galtür, um das Schließen des Hallenbades zu verhindern, eine Koooperation mit der JUFA Gruppe eingehen?

Stimmberechtigt ist jeder Unionsbürger, der:

a) In der Gemeinde seinen Hauptwohnsitz hat, es sei denn, dass er sich noch nicht ein Jahr in der Gemeinde aufhält und sein Aufenthalt offensichtlich nur vorübergehend ist,
b) Vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen ist
c) Spätestens am Tag der Volksbefragung das 16. Lebensjahr vollendet hat

Der Gemeinderat hat zudem beschlossen, dass das Ergebnis der Volksbefragung bei einer Beteiligung von 60% der Stimmberechtigten als Verbindlich anzusehen ist.

Liebe GaltürerInnen,

wir bitten euch an der Volksbefragung teilzunehmen und zukunftsorientiert zu entscheiden.

Die Gemeinderätin und Gemeinderäte

Wer die Zukunft fürchtet, verdirbt sich die Gegenwart.
(Lothar Schmid)

  • Westansicht Bestandsgebäude Tennishalle

    Westansicht Bestandsgebäude Tennishalle

  • Westansicht Hoteltrakt

    Westansicht Hoteltrakt

  • Eingangsbereich Alpinresort Galtür

    Eingangsbereich Alpinresort Galtür

  • Entwurfsplanung Eingangsbereich mit Rezeption, Fitnessraum, Schützenlokal usw.

    Entwurfsplanung Eingangsbereich mit Rezeption, Fitnessraum, Schützenlokal usw.

  • Entwursplanung Ebene 1.OG mit Veranstalungssaal, Hallenbad, Sauna und Wellness, Restaurant usw.

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Fragen und Antworten zum Projekt

Warum ist die Gemeinde Galtür Eigentümerin des Sport- und Kulturzentrums?

Das Hallenbad Galtür wurde im Jahr 1969 vom Fremdenverkehrsverband Galtür gebaut.
Aufgrund des hohen Betriebsverlustes wurde das Hallenbad 1979 an die Bergbahnen Galtür übergeben. 2014
mussten die Bergbahnen Galtür, ebenfalls auf Grund des hohen Betriebsabganges, das Sport- und Kulturzentrum
an die Gemeinde übergeben. Sonst wäre die Finanzierung der Breitspitzbahn nicht möglich gewesen.

Warum sieht der Gemeinderat keine Möglichkeit das Sportzentrum in der bisherigen Konstellation weiter zu betreiben?

Hallenbäder sind für alle Betreiber eine Herausforderung. Die Diskussion um die Schließung des Hallenbades in Wörgl,
oder in Fieberbrunn, bzw. die Schließung der Hallenbäder in Alpbach und in Nassereith zeigen dies deutlich auf.

  • Im Sport- und Kulturzentrum stehen zurzeit folgende Einnahmen und Ausgaben gegenüber:
    Einnahmen: ca. € 108.970,- | Ausgaben: ca. € 339.400,-
  • Seit der Übernahme des Sportzentrums im Herbst 2014 durch die Gemeinde wurde das Hallenbad mit Zuschüssen
    in der Höhe von 1.224.000,- € unterstützt. Davon sind 300.000,-€ Zuschüsse des Tourismusverbandes.
    Der Zuschuss des Tourismusverbandes wird, entsprechend einer vertraglichen Regelung, heuer
    letztmalig ausbezahlt. 924.000,-€ hat die Gemeinde zugeschossen. Dies kann kein Gemeindehaushalt über
    längere Zeit verkraften. Notwendige anstehende Infrastrukturprojekte können dadurch nur erschwert oder
    nicht durchgeführt werden (Brückensanierungen, Wasserleitung, Müllauto, Straßen).
  • Ohne zusätzliche Einnahmen kann das Hallenbad nicht weiter betrieben werden.

Wäre das Schließen des Hallenbades nicht der einfachste und billigste Weg?

Der Einfachste vielleicht, aber sicher nicht der Billigste.

  • Für die Sanierung und den Betrieb des restlichen Gebäudes fallen erhebliche Kosten an.
  • Jedes Galtürer Gästebett, in Häusern ohne eigenes Hallenbad, verliert an Wert.
  • Auch wenn nicht jeder Gast das Hallenbad besucht, so spielt dieses bei der Buchungsentscheidung eine wichtige Rolle.
  • Die Erfahrung zeigt, dass Hallenbäder die einmal geschlossen, nie mehr geöffnet werden.

Welche Möglichkeiten wurden geprüft um den Betriebsabgang zu reduzieren?

  • Erhöhung der Aufenthaltsabgabe um 0,50 €
  • Bezahlung eines jährlichen Solidaritätsbeitrages für das Hallenbad in der Höhe von 50,-€/Bett und pro Haushalt.
  • Bau von Wohnungen, Mitarbeiterzimmern, Seniorenheim, Bauhof
  • Verpachtung von Gastronomie und Kegelbahn
  • Kooperation mit einem Partner

Warum hat sich der Gemeinderat für eine Kooperation ausgesprochen?

  • Weil sich nach Prüfung aller Vorschläge die Kooperation als einzige Möglichkeit für eine spürbare finanzielle Entlastung herausgestellt hat. In der Kooperation mit einem Partner können Mehreinnahmen durch den Baurechtszins und die Benutzungsentgelte lukriert werden. Weiters kommt es durch die aus der Kooperation entstehenden Synergien im Bereich der Bewirtung, der Reinigung und der Kassa zu Kosteneinsparungen.
  • Beim Bau von Wohnungen, Mitarbeiterzimmern, Seniorenheim oder Bauhof, entstehen keine relevanten Mehreinnahmen. Die Einnahmen werden zu einem großen Teil zur Finanzierung der Investitionen benötigt. Zudem fallen keine Benutzungsentgelte und keine Synergien an. Die Erfahrung zeigt, dass eine Erhöhung von Mieten nicht möglich ist. Der finanzielle Verlust des Hallenbades kann durch keine der oben angeführten Maßnahmen gedeckt werden.
  • Weder für die Gastronomie noch für die Kegelbahn konnte ein PächterIn gefunden werden.
  • Ein Zuschlag zur Aufenthaltsabgabe und die Einhebung einer Solidaritätsabgabe sind nicht durchsetzbar.

Welche Unternehmen hat die Gemeinde betreffend einer Kooperation kontaktiert?

 Zuerst wurden Unternehmen im Bereich Gesundheit und Kur kontaktiert.

  • Dr. Treidl
  • Chirurgie und Sportsanatorium Dr. Christian Schenk
  • medalp sportclinic Imst, Sölden, Zillertal
  • Reto Cotrotzo
  • Künig GmbH (Kurhaus Umhausen)
  • KR Robert Rogner (Roger Thermen)
  • VAMED (Therme Längenfeld)
  • Höhenklinik Davos
  • Höhengebirgsklinik Davos

-> Alle oben genannten haben abgesagt.

Auf der Suche nach einer touristischen Angebotsergänzung für Galtür entstand der Kontakt zur JUFA Gruppe. JUFA ist ein Spezialist für „Junges Reisen“. Dieser Bereich wird in Galtür nicht speziell bedient. Das Durchschnittsalter der Galtürer Gäste liegt im Österreichischen Vergleich im oberen Bereich.

Wer ist JUFA?

JUFA ist eine gemeinnützige Privatstiftung.

Wie hoch sind die Investitionskosten für die Gemeinde und für die JUFA Gruppe?

Entsprechend der Kostenschätzung liegen die Investitionskosten der Gemeinde bei 3 Mio. €. Die Gemeinde finanziert die Sanierung von Hallenbad, Konzertsaal, Squashbox und Fitnessraum, baut den Wellnessbereich mit Sauna aus und übersiedelt das Schützenlokal in den ostseitigen Teil der Anlage. All diese Einrichtungen sind öffentlich zugänglich.

Die Investitionskosten für JUFA liegen bei 12 Mio. €. JUFA baut ein Hotel mit Tiefgarage, Speisesaal, Café, Küche,
Seminarraum, öffentlichem Kinderspielbereich, sowie 66 Gästezimmern und 8 Familienzimmer.

Ist eine Beteiligung der Galtürer Bevölkerung am JUFA Alpinresort Galtür möglich?

Bei der Gemeindeversammlung im Dezember 2019 hat Frau Haas von der JUFA Gruppe zur Beteiligung an der JUFA Galtür Errichtungsgemeinschaft eingeladen. Die JUFA Hotel Galtür Errichtungsgesellschaft Galtür ist mittlerweile im Firmenbuch eingetragen.

Wie hoch sind die jährlichen Finanzierungskosten für die Gemeinde Galtür?

Das aktuelle Darlehen mit einem jährlichen Aufwand von ca. 95.000,- € läuft im Jahr 2021 aus.

Für die im Rahmen der Kooperation anfallenden Investitionskosten für den öffentlichen Bereich werden jährliche
Finanzierungskosten in derselben Höhe anfallen.

Wie hoch ist der jährliche Betriebsverlust trotz der Kooperation mit JUFA?

Der Betriebsverlust wird sich zwischen € 50 000.- und € 80 000.- bewegen.

Im Jahr 2019 betrug dieser € 230.500,-

Wie hoch ist der jährlichen Betriebsverlust?

 Einnahmen 2019 mit JUFA Ausgaben 2019 mit JUFA
Eintritte € 30.325,85 € 30.325,85 Lohnkosten € 149.869,12 € 134.869,12
Pauschalierungen € 21.438,08 € 21.438,08 Brennstoffe € 53.896,07 € 40.896,07
Sillvretta All
Inklusiv Card
€ 37.960,00 € 37.960,00 Strom € 28.714,14 € 25.714,00
Sport Card € 4.369,03 € 4.369,03 Instandhaltung
Gebäude, Einrichtung
€ 38.602,27 € 38.602,27
Shop € 12.171,11 Shop € 8.571,99
Saalmieten € 1.639,26 € 1.639,26 Saal Ausgaben € 875,47 € 875,47
Tennis, Squash € 1.066,43 Verbrauchsgüter
Telekom, Druckwerke
€ 6.317,67 € 6.317,67
Baurechtszins1 € 40.000,00 Versicherungen, Abgaben
Gebühren
€ 52.551,77 € 52.551,77
Nutzungsentgelte2 € 52.250,00
Pacht Liegewiese,
Parkplätze, Rezeption etc.
€ 20.000,00
Sauna/ Wellness3 € 60.000,00 Sauna Wellness -
Mitarbeiter, Energie
€ 30.000,00
SUMME € 108.969,76 € 267.982,22 € 339.398,50 € 329.826,37
VERLUST € 230.428,74 € 61.844,15

 1Baurechtszins: jährlicher Betrag, indexgesichert
2 Nutzungsentgelt: Pauschale pro belegtem Zimmer für die Nutzung von hallenbad und Sauna, alters- und anzahlabhängig
3 Sauna/ Wellness: Vergleichswert einer öffentlichen Anlage aus dem Bezirk Landeck (-25% Abschlag)

Was passiert mit dem Veranstaltungssaal, wenn das Hallenbad geschlossen wird?

 Die Betriebskosten für den Saal werden überdurchschnittlich steigen und in einigen Jahren würden auch hier
größere Sanierungen anfallen.

Was gewinnen was verlieren wir an Infrastruktur bei einer Kooperation?

JUFA Spiel 1JUFA Wellness

Es gibt weiterhin:

  • Veranstaltungssaal
  • Squashhalle
  • Schießstand
  • Hallenbad mit Rutsche

Wir gewinnen:

  • öffentlich zugängliche Sauna mit Wellnessbereich
  • Fitnessraum
  • Nasscafè, öffentlichen Spielbereich für Kinder

Wir verlieren:

  • Kegelbahn
  • Tennishalle

spielzimmer jufa hotel mariazell erlaufsee

Worin liegt der Mehrwert der Kooperation für Galtür?

  • Bestehende Arbeitsplätze bleiben erhalten und zusätzliche Arbeitsplätze werden geschaffen.
  • Zusätzliche Angebote wie Sauna und Wellness, Fitness- und Kardioraum, Indoor Spielraum werden für Einheimische und Gäste geschaffen – JUFA Hotels sind offene Hotels.
  • Nasscafé für Hallenbadbesucher
  • Das Hallenbad als wichtige Sportstätte für Einheimische und Gäste bleibt erhalten.
  • Im Hallenbad lernen unsere Kinder schwimmen und es ist ein fixer Teil des Schulsports.
  • Der Veranstaltungssaal erhält eine bessere Auslastung
  • Touristischer Impuls durch das Ansprechen der Zielgruppe „Junges Reisen“

Warum ist es notwendig, dass die Gemeinde Galtür mit JUFA einen Baurechtsvertrag abschließt?

Die Gemeinde verkauft kein Grundstück. Da auf einer Pachtfläche das Errichten eines Gebäudes rechtlich nicht möglich ist, bleibt der Baurechtsvertrag, als bewährtes Instrument.

Im Baurechtsvertrag wird die Laufzeit und das Prozedere am Ende der Laufzeit geregelt. Mit JUFA ist eine Laufzeit von 30 Jahren vereinbart.

Sind die Einrichtungen des Sport- und Kulturzentrum durch Einheimische und Gäste nutzbar?

Selbstverständlich sind die Einrichtungen des Sport- und Kulturzentrums für Einheimische und Gäste nutzbar. Mit JUFA wird ein eigener Betreibervertrag abgeschlossen, in dem auch Details, wie z.B. die Nutzung des Hallenbades bei Schlechtwetter, geregelt werden. Dieser Vertrag soll jährlich evaluiert werden.

Auch Hallenbad Partnerbetriebe soll es weiterhin geben.

Welche Überlegungen wurden bezüglich der Auswirkungen der zusätzlichen 180 Gästebetten auf die bestehenden Galtürer Betriebe vorgenommen? Muss sich Galtür vor diesem Zusatzangebot fürchten?

  • Nein, sicherlich nicht. Die Galtürer Betriebe sind gut aufgestellt und lukrieren zusätzlich zu ihren Stammgästen, ihre
    Gäste aus den Buchungsplattformen des Tourismusverbandes, booking.com, u.a.
  • JUFA hat eine eigenes Buchungsportal und eigene Kataloge.
  • Natürlich wird es vorkommen, dass JUFA Gäste in Galtürer Betriebe, oder Gäste aus Galtürer Betrieben zu JUFA wechseln.
  • JUFA Gäste buchen vielfach Urlaubspakte mit Schilift, Schischule und Sportgeräten. Dadurch werden diese speziell
    zur Belebung unseres Schigebietes, der Schischulen, der Schihütten und der Sportgeschäfte beitragen. Auch werden
    Restaurants, Cafés und Bars, der JUFA Orte gerne von JUFA Gästen besucht.
  • Im Jahr 1998 wurden in Galtür 3779 Betten angeboten. 2018 nur mehr 3648.
  • Im Vergleich mit den anderen Talgemeinden sind die Nächtigungszahlen in Galtür in den letzten 20 Jahren am
    wenigsten gestiegen. Galtür + 38.819, Ischgl + 417.867, Kappl + 185.418, See + 46.140.

Wie wurden die Bürger bisher informiert und wo gab es die Möglichkeit der Mitsprache?

  • Bürger*innen Rat und Bürger*innen Cafe - 2013 (120 Besucher) -> Klares Bekenntnis zum Hallenbad, Lösungsvorschläge
  • Generalversammlung der Bergbahnen Galtür
  • Öffentlichen Gemeinderatssitzungen
  • Gemeindeversammlung - 2018 (80 Besucher)
  • Gemeindeversammlung - 2019 (170 Besucher)
  • Persönliche Gespräche mit den Gemeinderät*innen und dem Bürgermeister
  • Gemeindezeitung Cultura Oktober 2019
  • Regionale Medien